von Sayyid Abul A`la Maududi Nach Erläuterungen der islamischen Weltanschauung werden die ethnische Weltordnung, die politische Ordnung, die Gesellschaftsordnung und die wirtschaftlichen Grundsätze im Islam dargelegt
Maulana Sayyid Abul A'la Maududi, einer der wichtigsten Denker der zeitgenössischen Islamischen Welt (1903 - 1979), hat in einer Reihe von Abhandlungen und Rundfunkvorträgen kurz nach Entstehen der Islamischen Republik Pakistan begründet, warum der Islam den Anspruch erhebt, nicht eine Religion im üblichen Sinn, sondern eine allumfassende Lebensweise darzustellen.
Nach Erläuterungen der islamischen Weltanschauung werden die ethnische Weltordnung, die politische Ordnung, die Gesellschaftsordnung und die wirtschaftlichen Grundsätze im Islam dargelegt, um schließlich auf dieser alles einschließenden Basis den Weg zur Verwirklichung der wichtigsten, nämlich der geistigen Werte aufzusteigen.
Möge aus diesem von Professor Khurshid Ahmad (in Englísch) herausgegebenen Werk dem Leser begreiflich werden, warum die Forderung nach einem wahrhaft islamischen Staat weder ein Rückschritt noch eine Utopie ist, sondern der rettende Ausweg aus einer in jeder Hinsicht verfahrenen Weltlage. Die Besinnung der Menschheit auf den tatsächlichen Zweck und Sinn ihres Erdendaseins stellt die einzig gangbare Alternative für eine bessere Zukunft dar.
|
![]() |




